Innovatives Marketing mit Virtuellen Rundgängen

In der Immobilienbranche werden Virtuelle Rundgänge schon seit längerem eingesetzt, um Wohnungen von ihrer besten Seite zu präsentieren, doch mittlerweile haben auch andere Branchen das Potenzial der Technologie erkannt. Insbesondere der aktuelle Hype um das Thema Virtual Reality sorgt dafür, dass 360-Grad-Content in den Fokus des Marketings gerückt ist. Dort eröffnet das Medium neue Möglichkeiten, um Nutzer virtuell an Orte zu entführen, die sie nicht nur betrachten, sondern regelrecht erleben können.

Virtuelle Rundgänge? Was ist das überhaupt?

Virtuelle Rundgänge bestehen aus sogenannten Kugelpanoramen, bei denen Räume sowohl vertikal, als auch horizontal in 360-Grad erfasst werden. Diese Kugelpanoramen werden miteinander verknüpft, sodass sich der Nutzer von einem zum Nächsten bewegen kann. Mit flüssigen Übergängen und einer natürlichen Navigation entsteht der Eindruck, tatsächlich durch den Raum zu laufen und diesen virtuell zu erleben. Das Ergebnis kann dann so aussehen:

Virtuelle Rundgänge als Marketinginstrument: omnia360 macht’s möglich

Mittlerweile hat die 360-Grad-Kameratechnologie einen Reifegrad erreicht, der Virtuelle Rundgänge auch für Unternehmen interessant macht, um sie als innovatives Marketinginstrument einzusetzen. In Norddeutschland hat sich das Start-Up-Unternehmen omnia360 darauf spezialisiert, Orte auf diesem Wege innovativ zu visualisieren. Die 360-Grad-Marketing-Spezialisten nutzen dafür ein Aufnahmesystem, welches RGB-Kameras mit Infrarot-Tiefensensoren kombiniert, um so ein maßstabsgetreues dreidimensionales Modell zu erstellen. Diese können sowohl im Stil eines Puppenhauses von außen betrachtet-, als auch von innen als Virtueller Rundgang besichtigt werden. Dabei bieten Zusatzfeatures wie Info-Tags verschiedene Möglichkeiten eines innovativen Storytellings.
Diese Virtuellen Rundgänge eignen sich dazu, aus der aktuellen Content-Flut hervorzustechen, denn das Internet ist mittlerweile überflutet von Texten, Bildern und Videos und der Druck für Unternehmen wird zunehmend größer, sich abzuheben. Indem sich Inhalte nicht länger nur passiv konsumieren lassen, sondern der Zuschauer aktiv einbezogen wird, ermöglichen es Virtuelle Rundgänge, besonders aufzufallen und die ungeteilte Aufmerksamkeit des Betrachters zu erregen. Dabei können die Zuschauer noch tiefer in die Inhalte eintauchen und diese virtuell erleben, indem sie die Umgebung selbstständig und interaktiv erkunden, wodurch das Involvement gesteigert werden kann. Dadurch bleiben die vermittelten Inhalte länger im Gedächtnis haften und Kommunikationsbotschaften können intensiver einwirken.

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